Kempinski Hotels, Europas älteste Luxushotelgruppe, hat das Augustine Hotel, Prague gekauft, eine der traditionsreichsten Adressen der Stadt. Diese vollständige Übernahme stellt einen bedeutenden Schritt zu einem stärker anlagenorientierten Ansatz Kempinskis für sein globales Portfolio dar. Barbara Muckermann, CEO der Kempinski Gruppe, verantwortet hierbei die erste vollständige Akquisition in über 50 Jahren, seit der Investition in das Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München im Jahr 1970. Das Augustine Hotel, Prague befindet sich in der historischen Malá Strana (Prager Kleinseite) unterhalb der Prager Burg inmitten der Mauern des Augustinerklosters St. Thomas. Eine historische Stätte, deren Geschichte mehr als 800 Jahre zurückreicht und die bis heute eine aktive Gemeinschaft von Augustinermönchen beherbergt. Die Übernahme spiegelt Kempinskis umfassendere strategische Neuausrichtung wider, die auf Direktinvestitionen und den Erwerb von prestigeträchtigen Häusern abzielt, um das Gästeerlebnis von Anfang bis Ende zu steuern. Barbara Muckermann unterstreicht: „Anstatt auf Einheitlichkeit zu setzen, sind wir davon überzeugt, dass die Stärke der Marke Kempinski in ihrer Sammlung höchst individueller Häuser liegt, von denen viele historische, architektonische Wahrzeichen sind.“ Unter der Leitung von Kempinski wird das Augustine Hotel, Prague bis Ende 2026 als White-Label-Luxushotel betrieben. Kempinski hat sich dazu entschlossen, in eine designorientierte Neugestaltung aller Zimmer und öffentlichen Bereiche zu investieren, die dem Leitbild des Konzepts „Kempinski der Zukunft“ entspricht, wobei der Schwerpunkt weiterhin auf der Erhaltung der architektonischen Integrität und des historischen Charakters des Hotels liegt. Dieses wird Ende 2026 unter der Marke Kempinski neu eröffnet.

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Aufmacherbild:  Kempinski