Star-Architekt Matteo Thun hat für das Hotel Bella Vista Trafoi ein neues Hospitality-Konzept entworfen. Das „Nest in den Südtiroler Bergen“ mit 24 lichtdurchfluteten Suiten verbindet sich mit dem historischen Haus aus dem Jahr 1875 und fügt sich harmonisch in die Landschaft des Nationalparks Stilfserjoch ein. Rückzugsorte, Lounge und Spa öffnen das Haus zur Natur und schaffen Raum für Ruhe und Weite.


Der Wellnessbereich mit ganzjährig beheiztem Infinity-Pool verstärkt diese Verbindung und lenkt den Blick in die Bergwelt. Fünf Saunen –Bio-Sauna, Dampfbad, Infrarot-Sauna, Fass-Sauna sowie eine Panorama-Sauna in der Natur – stehen den Gästen zur Verfügung. Der Relax-Bereich „Fire and Ice“ verbindet Feuerstelle und Schneedusche und macht Gegensätze von Wärme und Kälte körperlich spürbar. Der Outdoor-Whirlpool ist ein weiterer Ort der Entspannung. Das Projekt beruht auf einer langen Freundschaft zwischen Skilegende Gustav Thöni und Matteo Thun. Die Wurzeln des einstigen Olympiasiegers und mehrfachen Weltmeisters liegen hier. Auch Architekt Thun kennt die Berge rund um Trafoi seit Kindertagen. So entstand eine freundschaftliche Verbindung, aus der sich die Idee für den Umbau des Bella Vista entwickelte. „Ich wollte ich eine leichte und intime Architektur, die sich in die alpine Landschaft einfügt. Jeder Raum ist als Öffnung zur Natur konzipiert, so dass die Landschaft stets im Mittelpunkt steht“, so Matteo Thun. Für die Innenarchitektur zeichnet Christina Biasi von Berg verantwortlich. https://hideaway.bella-vista.it/








