Die Leichtigkeit des Seins. Toulouse ist zu jeder Jahreszeit schön. Am verführerischsten ist die Stadt jedoch im Sommer. Dann pulsiert das Leben. Viele Plätze und die Ufer der Garonne werden zu Sonnenbalkonen für Jung und Alt

Das Leben geniessen – auf gefühlt jedem Platz gibt es ein Café, Bistro oder eine Bar, die zum entspannten „Savoir Vivre“ verführen (Foto: Rémi-Deligeon)

Waren Sie schon einmal in Toulouse? Ah, nur vorbeigefahren auf dem Weg ans Mittelmeer. Das ist ausgesprochen schade. Denn dass der Reiseführer Lonely Planet in seinem Ranking „Best in Travel“ die Stadt im Südwesten Frankreichs auf Platz 1 der besten Städtereiseziele für 2025 gewählt hat, muss ja einen Grund haben. Viele sogar! Toulouse ist eine Stadt, die ab der ersten Sekunde überrascht und begeistert. Besonders mit ihrem warmen Leuchten. Die Sonne, die hier 300 Tage im Jahr Präsenz zeigt, lässt die traditionellen Backsteinfassaden der Häuser, Kirchen und Paläste in allen Schattierungen schimmern, von gedämpftem Rot bis zartem Rosé. Am schönsten ist dieses Farbspiel ab dem späten Nachmittag, dann scheinen die mittelalterlichen Kulturdenkmäler, die malerischen Gassen und lauschigen Plätze wie eingehüllt in rosa Tüll. Und spätestens dann hat Sie „La Ville Rose“, die „rosa Stadt“ mit dieser entspannten Atmosphäre verzaubert. Wer Rhythmus und Seele von Toulouse spüren möchte, der geht zum Sonnenuntergang ans Ufer der Garonne und teilt diesen magischen Moment mit Einheimischen, Touristen und Studenten aus aller Welt.

Der 240 Kilometer lange Kanal du Midi, UNESCO-Weltkulturerbe, verbindet Toulouse mit Sète am Mittelmeer. Gebaut wurde er 1666. Eine Bootsfahrt im gemächlichen Rhythmus des Wassers, unzählige Schleusen und malerische Brücken passierend oder eine Radtour im Schatten hoher Platanen sind reizvolle Entdeckungsreisen. (Foto: iStock/pase4)
Jedes Jahr im Februar feiert die südfranzösische Metropole auf der Place du Capitole seine Fête de la Violette. Das zarte lila Veilchen ist das Symbol von Toulouse. Beliebt sind die kristallisierten Blüten, die hier gerne auch ins Champagnerglas gegeben werden. Aber auch Bonbons, Tee, Likör, Honig, Parfum und Beautyprodukte werden daraus hergestellt. (Foto: iStock-/enriscapes)
Die Kuppel der Kapelle Saint-Joseph de la Grave am linken Garonne-Ufer im quirligen Stadtteil Saint-Cyprien ist weithin sichtbarer Fixpunkt der Stadt. Spektakulär im Abendlicht, wenn sie sich Orangerot leuchtend in der Garonne spiegelt. Dann werden die Handys gezückt! (Foto: iStock/_frederic-prochasson)

Verführerische Mischung
Schon beim ersten Spaziergang durch die schmalen Gassen rund um die Place de la Capitole, dem stolzen Herzen der Stadt, spürt man das pulsierende Leben. Gleichzeitig erzählen die romanischen, gotischen, neoklassizistischen Mauern Geschichten aus Jahrhunderten.
Ein Schlüssel zu dieser Geschichte ist das Pastell. Im 15. und 16. Jahrhundert brachte der Handel mit der Färberpflanze der Stadt enormen Reichtum. Das „blaue Gold“ machte Kaufleute reich und mächtig. Ihre prächtigen Stadtpalais wie etwa das Hôtel d’Assézat sind absolut sehenswert. Pastell steht bis heute für den Stolz der Stadt und für eine Zeit, in der die Farbe buchstäblich Geschichte schrieb.
Ein besonderes Merkmal der Metropole ist auch die Sprache. Neben dem Französischen schwingt hier immer wieder das Okzitanische mit, die alte Regionalsprache Südfrankreichs. Straßennamen, Lieder, Festivals erinnern daran, dass La Ville Rose tief im Süden verwurzelt ist und seine ganz eigene Identität hat. Im Mittelalter war Toulouse ein Zentrum für Troubadoure, die mit ihren Liedern – in okzitanischer Sprache – den Soundtrack der Zeit prägten. Darauf geht der Beiname „Stadt der Musik“ zurück. Ein weiteres wichtiges Element, das Tolosa (so der okzitanische Stadtname) ausmacht, ist die Kulinarik. Essen ist hier kein Nebenschauplatz, sondern Lebenshaltung: Man nimmt sich Zeit, teilt, genießt – man schätzt einfach das gute Leben. Restaurants, Bistros, Cafés gibt es unzählige – passend für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel.
Am Abend, wenn sich das Leben noch mehr auf die Plätze verlagert – auf die Place Saint-Georges, die Place de la Trinité mit dem imposanten Brunnen, die Place de la Daurade mit Blick auf die Garonne –, wird klar, was Toulouse wirklich ausmacht: das selbstverständliche Savoir Vivre, eine Leichtigkeit gepaart mit lustvoller Dynamik. Toulouse will verführen! Mit Licht und Farbe, mit Geschmack und Geschichten. Wer einmal hier war, nimmt ein Gefühl von Wärme mit und das Wissen, an der Stadt nie wieder einfach vorbei zu fahren.

Am Capitole führt kein Weg vorbei. Denn das majestätische Gebäude am Place du Capitole, Wahrzeichen der „Ville Rose“, beherbergt zugleich das Rathaus und das Théâtre du Capitole, die Oper. Berühmt ist der prunkvolle Salle des Illustres mit zehn riesigen Gemälden, u. a. des französischen Malers Henri Martin. Der weitläufige Platz, flankiert von Arkaden mit Cafés und Restaurants wie dem traditionsreichen Grand Café Le Florida, ist das Wohnzimmer der Stadt. (Foto: Rémi-Deligeon)
Ein Juwel mittelalterlicher Kunst! Der Kreuzgang des Jakobinerklosters ist eine meditative Oase inmitten der Stadt. Die Kirche ist einzigartig: Von außen wirkt das Backsteinbauwerk mit dem markanten achteckigen Glockenturm streng, im Inneren beeindruckt es jedoch mit viel Licht, dem Farbspiel der bunten Glasfenster und den 22 Meter hohen Säulen. Einzigartig ist das Chorgewölbe, das in seiner Form an eine Palme erinnert. Vom Klostergarten aus hat man einen schönen Blick auf den Turm. (Foto: iStock/Neil-Bussey)
Wenn die Sonne untergeht, zeigt Toulouse ihr schönstes Gesicht. Dann legt sie zartes, verführerisches Rouge auf und strahlt mit den jungen Menschen um die Wette, die sich um diese Zeit gerne am Ufer der Garonne treffen. Lieblingsort ist Les Pêcheurs de Sable am Port de la Daurade. Touristen schippern ganz entschleunigt den Fluss entlang, mit Kapitän oder in Eigenregie. Macht Spaß und ist fast so einfach wie Rad fahren! (Foto: Rémi-Deligeon—Agence-d’Attractivité-Toulouse)

Das blaue Wunder Pastell

Ahpy – schönes in Pastellblau
Sie beherrscht eine Kunst, die mittlerweile selten geworden ist: das künstlerische Färben mit Pastell. Es wird inzwischen als immaterielles Kulturerbe Frankreichs geschützt. Annette Hardouin, ursprünglich aus Bielefeld, und ihr Mann Yves beschäftigen sich seit 2005 mit dieser Kunst und einer Farbe, die Toulouse im 15./16. Jahrhundert reich gemacht hat.

Annette Hardouin widmet sich mit Leidenschft der Kunst des Pastellfärbens

Die Grundlage dieser Pastellfarbe ist die Pflanze Färberwaid. Aus ihren getrockneten Blättern wird der kostbare Extrakt gewonnen, gemahlen und in Kugeln (cocagnes) gepresst, um dann zum Färben in Wasser aufgelöst zu werden. In ihrem Shop Ahpy (www.ahpy.fr) im Minimes-Viertel stellt das Künstlerpaar Kleidung und Accessoires aus Naturstoffen her, gefärbt in diesem wunderschönen Blau. Und sie geben ihr Wissen in Workshops gerne weiter.

Wenn Sie durch die Straßen flanieren und nach oben schauen, werden Sie feststellen, dass auch die Fensterläden an vielen Häusern in diesem typischen Pastellblau gestrichen sind – das gehört zum geschützten Stadtbild.
Die Wirkstoffe des Färberwaid eignen sich nicht nur zum Färben, sondern auch für pflegende Kosmetikprodukte.

Öl aus der gelben Blüte der Färberwaid-Pflanze steckt in den Cremes, Seren und Seifen von Graine de Pastel

Graine de Pastel
Dem Pastel verschrieben hat sich auch Carole Garcia. Als Pionierin begann sie vor 23 Jahren ihre Naturkosmetiklinie Grain de Pastel zu lancieren. In ihren inzwischen drei Geschäften bietet sie eine breite Palette an Beautyprodukten für Gesicht und Körper an. Auch Treatments, u. a. mit LED-Maske und Gua-Sha-Stein, stehen auf dem Programm. Ein nettes Mitbringsel sind die hübschen Kosmetiktäschchen, befüllt mit Pflege in Reisegrößen. www.grainedepastel.com


Dem Fliegen verschrieben

Toulouse ist die Wiege der französischen Luftfahrt. Bereits 1890 hob hier die erste Maschine ab.

Pilot und Autor
Er war einer der Flugpioniere, ein waghalsiger Pilot der Aéropostale-Linie und wurde berühmt für eines der schönsten Bücher der Weltliteratur: Antoine de Saint-Exupéry schrieb mit „Der kleine Prinz“ ein modernes Kunstmärchen, das als Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit interpretiert wird. Geschrieben und illustriert hat er es im Exil in New York, wo es 1943 erschien. Das Buch ist nach der Bibel das am zweithäufigsten übersetzte literarische Werk.

Das Denkmal Saint-Exupérys steht im Jardin Royal
L‘Envol des Pionniers (Foto: Hilke-Maunder)

Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Nicht erst seit Airbus, der größte Flugzeughersteller weltweit, seinen Hauptsitz hier hat, ist Toulouse eng mit der Luftfahrt verbunden. Anfang des 20. Jahrhunderts begann die Ära der Aéropostale, und Pioniere legten den Grundstein für die heutige Rolle der Stadt als Zentrum der europäischen Luftfahrt. Der Vorort Montaudra mit seiner „Piste des Géants“ (Rollbahn der Giganten) ist untrennbar mit den Anfängen der Luftpost verbunden. Wer sich für die Geschichte des Fliegens und moderne Flugzeuge (Concorde, A380) interessiert, dem sei unter anderem ein Besuch Luftfahrtmuseum L’Envol des pionniers ans Herz gelegt. www.lenvol-des-pionniers.com


Die Stadt der Genießer

Auf den Geschmack der Küche des französischen Südwestens kommt man am besten in einem der zahlreichen Restaurants und Bistros oder in einer Markthalle. Toulouse weiß wie „L‘art de vivre“ geht.

(Foto:Rémi-Deligeon—Agence-d’attractivité-de-Toulouse-Métropole)

Der Marché Victor Hugo ist seit 1896 der Bauch von Toulouse. Im Erdgeschoss eines Parkhauses der 1970er-Jahre gibt es hier vor allem Schmankerl aus dem Südwesten Frankreichs. Schwarze Trüffel aus dem Quercy, Foie Gras aus dem Gers, weiße Bohnen aus dem Lauragais für das traditionsreiche Cassoulet und ein überwältigendes Käseangebot. Rund um den Markt laden kleine Bistros und Cafés zum entspannten Genießen. www.marche-victor-hugo.fr

Zu einer ganz besonderen Location hat sich die Halle einer ehemaligen Munitionsfabrik im trendigen Ökoviertel Cartoucherie entwickelt. Seit 2023 sind hier die Aromen der Welt unter einem Dach versammelt, ob mexikanisch, persisch, italienisch … Bei 25 Gastronomieständen und mehreren Bars (Weinbar, Mixology-Bar) hat man die Qual der Wahl. Außerdem wird das vielfältige Sport- sowie Kulturangebot geschätzt. www.halles-cartoucherie.fr

(Foto: Rémi-Deligeon)
Cassoulet de Toulouse, ist der Star der traditionellen Toulouser Küche. Dieser reichhaltige, langsam geschmorte Eintopf besteht aus weißen Bohnen, Speck, gepökeltem Schweinefleisch und der deftigen Saucisse de Toulouse (eine spezielle Schweinswurst). (Foto: iStock-Andrew1Norton)
Chocolatine heißt das im restlichen Frankreich als Pain au Chocolat bekannte Gebäck in Toulouse. Was richtig ist, darüber streitet sich das ganze Land, allerdings mit Humor. Im Südwesten jedenfalls ist Chocolatine zu einem Symbol für die lokale Identität geworden. Wie Rugby und Cassoulet. (Foto: shutterstock/mares90)

Restaurants & Co.

  • Une table à Deux Im Viertel Carmes liegt das kleine feine Lokal von Morgane und Nicolas. Sie spielen mit mediterranen und asiatischen Aromen. www.unetableadeux.fr
  • Michel Sarran, Sternekoch und kulinarischer Botschafter der Stadt, ist u. a. berühmt für seine Foie Gras, Trüffel-Entrée als Frühstück und sagenhafte Desserts. www.lesjardinsdelopera.fr
  • Aux Pieds Sous La Table Kreative hausgemachte Küche mit regionalen Zutaten schreibt sich dieses Restaurant auf die Fahne. Sympathischer Service. www.auxpiedssouslatable.fr
  • Ma Biche sur le Toit Dachterrasse des Kaufhauses Galeries Lafayette mit schönster Aussicht auf die Stadt – vom Frühstück bis zum Late-Night-Cocktail. Ab 22.30 Uhr Club-Atmosphäre. www.mabichesurletoit.com
  • Le 5 Wine Bar Eine echte Tour de France und sogar eine Weinreise um die Welt bietet die Karte dieser Weinbar nahe der Pont Neuf. Dazu Tapas. www.le5winebar.fr
Toulouse Gourmet Tours (Foto: Alejandro Javaloyas)

Toulouse Gourmet Tours
Knapp vier Stunden dirigiert einen der einstige Chefkoch Alejandro, Alex, auf seiner Genuss- und Sightseeing-Tour durch die Altstadt von Toulouse – und das mit ganz viel Leidenschaft und Kenntnis. Er legt sechs Stopps ein, erzählt von der reichen Geschichte der Stadt und seiner lebendigen kulinarischen Szene. Sechs kleine köstliche Häppchen zaubert er dazu aus seinem Fahrrad-Container. Regionale Spezialitäten wie Gänse-Rillet, Salat aus weißen Bohnen (als Variation des Cassoulet), Chocolatine und den berühmten „Fensterkuchen“, kandierte Veilchen natürlich, Käse … – und dazu gibt es am Ende ein Gläschen Wein. Wissensdurst und Hunger sind mehr als gestillt. Ein tolle Art, eine Stadt kennenzulernen! www.toulousegourmettours.com


Schön logieren in Toulouse – Unsere Hotel-Tipps

Wohlfühlen und genießen weit weg vom Alltag – drinnen wie draußen

Maison Soclo
Eingang und Fassade diese Gebäudes aus dem 18. Jahrhundert sind für ein Hotel eher unscheinbar. Durch die salbeifarbene Tür betritt man das einzige Hotel der Stadt, das sich eines Michelin Keys rühmen kann. Es wirkt wie ein Privathaus, klein und super gemütlich mit nur 16 Zimmern, alle geschmackvoll wie dezent eingerichtet, ein bisschen britisch, ein bisschen französisch. Mit leichter Hand wird Vintage mit Modernem kombiniert, warme Farben, angenehme Textilien sorgen für den Wie-Zuhause-Faktor. Wer zur Gartenseite logiert, schaut auf ein kleines Paradies: einen illustren Garten mit Pool und hundertjähriger Zeder. Hier fühlt man sich sofort ganz weit weg vom Alltag.

Le Bar de Gaspard ist Restaurant, Salon de Thé und Cocktailbar – hier schlägt das kulinarische Herz des lebendigen 4-Sterne-Hauses. Man trifft sich hier zum Frühstück, zum Brunch (speziell der Sonntags-Brunch ist legendär), zum Cocktail – manche zum Arbeiten.
Gegenüber der Universität, 15 Minuten Fußweg vom Place du Capitole. www.soclo.fr

La Cour des Consuls Hotel & Spa
Hinter der Backsteinfassade des stattlichen Gebäudes aus dem 18. Jahrhundert erwartet den Gast ein elegantes Refugium für Ruhe und Genuss. Das Hotel besteht aus zwei denkmalgeschützten Gebäuden, in denen 32 Zimmer, das Gourmetrestaurant Le Cénacle, die Brasserie und die Bar Le 46 sowie das Spa inklusive Fitnessraum untergebracht sind. Geschichten aus längst vergangenen Zeiten könnte der prächtige Kamin im Le Cénacle erzählen, genauso wie das schmiedeeiserne Treppengeländer, das ins 15. Jahrhundert datiert wird. Ein Meisterwerk! Die Zimmer und Suiten sind elegant, in ganz unterschiedlichen Designs eingerichtet. Très chic und très französisch ist beispielsweise das 40 Quadratmeter große Deluxe Zimmer: schwarz-weiß gestreifte Tapete, graue Fauteuilles und Marmorbad – klassisch und modern wunderbar ausbalanciert.

Die Treppen des historischen Gebäudes schreitet man fast andächtig hinauf (Foto: Nicolas Pluquet)

Ein kleiner Wellnesshimmel tut sich im Spa des 5-Sterne-Hotels auf. In der lichtdurchfluteten Rezeption stimmt man sich auf das Treatment ein. Wer mag, geht davor noch ins Hamam oder ins Dampfbad. In vier Behandlungsräumen werden die Gäste mit der Naturkosmetikmarke Graine de Pastel oder Gemology verwöhnt. Das Vergnügen verlängern lässt sich anschließend bei einer Tasse Tee im schicken Ruheraum.
Fürs tägliche Workout steht den Gästen rund um die Uhr das Fitnssstudio mit Laufbändern, Trainingsrädern und Crosstrainern zur Verfügung.
Das 5-Sterne-Hotel der MGallery Collection im Herzen der Stadt liegt knapp 20 Autominuten vom Flughafen Toulouse-Balgnac entfernt. mgallery.accor.com


Bestens informiert

www.toulouse-tourisme.com
www.meinfrankreich.com

Anreise Toulouse wird von mehreren deutschen Flughäfen aus angeflogen. Ein Direktflug von Frankfurt Airport oder München dauert eine Stunde 45 Minuten mit Lufthansa, von Berlin über Amsterdam mit Airfrance vier Stunden. Der Flughafen Toulouse-Blagnac liegtzirka acht Kilometer nordwestlich von der Innenstadt entfernt. Ein Airport Shuttle fährt alle 25 Minuten in die Stadt, oder Sie nehmen die Tramlinie T2. Über Paris kann man Toulouse auch mit dem Zug erreichen.

Reisezeit Toulouse hat das typische milde Klima Südfrankreichs. April, Mai, September und Oktober sind ideal für einen Besuch. Dann ist es bis zu 26 Grad Celsius warm und trocken. Juli und August sind die heißesten Monate mit 30 Grad Celsius und mehr. Dafür kaum Regen, Sonne satt und lange Nächte.

Bester Lesestoff Alles, was man über die Stadt wissen sollte, steht auf 144 Seiten. Mit Faltplan, Insidertipps, Hintergrundinfos und tollen Adressen zum Shoppen, Essen und Flanieren. Reise Know-How Verlag, 2025, 15,95 €.


Aufmacherbild: Rémi-Deligeon

Reise-Tipps für die schönsten SPA Metropolen und ausgewählte Hotels stellen wir in der aktuellen Ausgabe SPA inside vor.