Das Palais Coburg auf den Stadtmauern Wiens, Mitglied der Leading Hotels of the World, wird künftig als privates Gästehaus geführt – kein klassisches Stadthotel, sondern ein Zuhause auf Zeit für Gäste, die Ruhe, Raum und persönliche Aufmerksamkeit schätzen. Die Wiedereröffnung erfolgt schrittweise. Hinter den Mauern des Hauses im ersten Bezirk öffnen sich ein privater Garten und großzügige Räume. Deren historische Substanz bleibt sichtbar und wird durch ein zeitgemäßes Interior ergänzt. Die 36 Suiten sind jeweils anders gestaltet. Separate Wohn- und Schlafbereiche bieten Platz zum Arbeiten, Zusammensein und Zurückziehen. Royal, Klassik und Moderne prägen die unterschiedlichen Stilrichtungen. In den obersten Etagen liegt das Spa über den Dächern Wiens. Pool und Sonnenterrasse bieten einen Blick über die Stadt. Ergänzt wird das Angebot durch Sauna und Dampfbad. Im Mezzanin befinden sich die Behandlungsräume und ein eigener Yogaraum. Das Gym bietet direkten Zugang zum Garten. Zu einem späteren Zeitpunkt kommen die Prunkräume als ganztägiger kulinarischer Treffpunkt hinzu, während das Silvio Nickol Gourmet Restaurant eine eigenständige Adresse im Palais bleibt. Das Weinarchiv umfasst mehr als 60.000 Flaschen. Der Service richtet sich nach dem Rhythmus des Gastes. Jochen Manninger, General Manager des Palais Coburg: „Wir haben bewahrt, was diesen Ort prägt, und ihn zugleich zeitgemäß weitergedacht. Unsere Gäste sollen hier nicht nur übernachten, sondern in ihrem eigenen Rhythmus wohnen. Persönlich begleitet, mit viel Raum und der Diskretion eines privaten Zuhauses.“ www.palais-coburg.com

(Aufmacherbild: tony gigov)