Im Test: Dean&David Saftkur

Endlich ist das Paket von Dean&David da und es hat einiges an Gewicht. Aufschneiden und auspacken – so viele Flaschen. Und die Nummern? Wie war das noch mal? Also immer mit der Ruhe – morgen geht es los, mein erstes Cleansing. Zunächst aber heißt es erst einmal Platz im Kühlschrank schaffen, die kaltgepressten Obst- & Gemüsesäfte müssen da alle rein.

Ich habe mich für die 5 Tage Detox-Kur entschieden, Saft und Suppen … dazu gab es als kleines Highlight die Super Skin Food Collection der Spa Manufaktur, extra für diese speziellen Tage entwickelt. Sie soll das Ganze unterstützen mit einer herrlichen Aroma-Dusche, dem Pure Vitamins Blend Mouth & Teeth, einem regelmäßigen Peeling, duftendem  Körperöl sowie einem Omega 3-, 6- & 9-Booster, den ich in meine Säfte tropfen kann.

Eigentlich ganz einfach, denke ich am nächsten Morgen voller Zuversicht, ab 9 Uhr wird regelmäßig aller 2 Stunden ein frischgepresster Saft (500 ml) getrunken – mittags gibt es Suppe ( Karotte-Kokos,  Mango-Möhre, Tomate – alle mit einer leichten Schärfe – lecker)  und abends eine Mandelmilch.

Am ersten Tag schreite ich euphorisch zur Tat, kein Hungergefühl – alle Säfte schmecken. Allerdings trinke ich sie handwarm, ich mag einfach keine kalten Getränke. Deshalb kommt mir die Suppe mittags sehr gut gelegen. Mein Lieblingssaft: Energize: „Grüner Saft mit einem besonderen Twist“ so heißt es. Drin stecken: Grüner Apfel, Gurke, Spinat, Grüne Paprika, Zitrone, Ingwer.

Was leider überhaupt nicht mein Fall ist: die Mandelmilch und auf die hatte ich mich richtig gefreut. Nur die Mischung aus Cashews und Zitrone will dem sehr sensiblen Magen nicht munden.

Nach dem ersten Tag ist alles wunderbar – Hungergefühle kommen nicht auf. So kann es weitergehen. Tag zwei beginnt mit leichten Kopfschmerzen, die vielleicht auch meiner abklingenden Erkältung zu schulden sind. Ansonsten freue ich mich auf die Säfte.

Dann kommt das Wochenende – die größte Herausforderung. Das gemütliche Abendessen in Familie, das ausgedehnte Sonntagsfrühstück – oh, das zerrt an den Nerven. Ich halte tapfer durch, denn die Waage belohnt die Anstrengung bereits mit einem Kilo weniger. Nur die nächste Cleanse wird komplett in die Woche gelegt, im Büro fällt das Durchhalten nicht so schwer.

Tag drei ist zudem der schwierigste, finde ich. Der folgende Tag … so langsam fühle ich mich richtig leicht. Der Bauch ist flacher. Eine Extrarunde Pflege von Kopf bis Fuß gönne ich mir jetzt. Fast ein wenig wehmütig schaue ich auf den Flaschenberg im Kühlschrank, der sich langsam dem Ende zu neigt.

Letzter Tag: Die letzten Säfte trinke ich fast andächtig. Ja, jetzt bin ich mir sicher, dass ich so eine Cleanse nochmals machen werde und ich bin stolz, dass ich durchgehalten habe.

Als berufstätige Mutter muss man ehrlichweise sagen, fehlt einem leider etwas die Zeit so eine Detox-Kur zu zelebrieren, die Tage zu nutzen, um sich mehr auf sich und seinen Körper zu besinnen. Denn vor, während und nach der Cleanse wird man neben einem umfassenden Cleanse Manual jeden Tag von Videos mit Fitnessübungen begleitet, wofür ich keine Zeit hatte. Aber es ist machbar – auch wenn man arbeitet, ich hatte zu keinem Zeitpunkt ein Hungergefühl, man freut sich auf die Säfte, die alle zwei Stunden auf dem Plan stehen. Und das Gefühl danach? Leicht und beschwingt und mit einem größeren Bewusstsein ausgestattet, was künftig auf den Teller kommt und was nicht.

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Viele weitere Infos und Tipps rund um das Thema Detox gibt es in der aktuellen Ausgabe von SPA inside!

 

 

 

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