Die drittgrößte Insel Italiens überrascht mit vielen Bergtälern, die in kleine Sandbuchten auslaufen, umrahmt von weißen Klippen. Es duftet nach Rosmarin und Orleander.

Inmitten des Toskanischen Archipels, zwischen dem italienischen Festland und der französischen Mittelmeerinsel Korsika, liegt Elba. Trotz deutlicher geologischer Unterschiede ist es entstehungsgeschichtlich eng mit den sardisch-korsischen Gebirgen verbunden und somit ein ideales Reiseziel für Trekking-Fans und Naturliebhaber. Die Inselvegetation ist hauptsächlich von der typischen Macchia sowie Kastanien- und Steineichenwäldern geprägt. Zwischen den Bäumen, vor allem den Steineichen, finden Kenner im Herbst mehr als 200 verschiedene Pilzsorten, unter anderem auch den heiß geliebten Steinpilz. Auf zahlreichen Wegen kann man Wildschafe, Orchideen von seltener Schönheit und diverse endemische Lebensformen entdecken, wie beispielsweise die dem Löwenmäulchen ähnelnde Linaria capraria. Wacholder und Eukalyptus gedeihen auf Elba ebenso wie Feigenkaktus oder Agave.
Nicole Adami

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