Klassisch oder modern, klein oder groß, in knalligen Farben oder aus Edelmetall – eine Uhr sagt viel über ihre Trägerin aus. Man erwischt sich oft selbst dabei: ein kurzer Blick auf die Füße und dann auf Halbhöhe ans Armgelenk. Je nach dem, was man da sieht, fällt der Blick eher wohlwollend oder skeptisch aus. Denn ob ein Mann Stil hat oder nicht, das entscheiden oft seine Schuhe – und seine Uhr. Nun: Bei Frauen ist das weniger der Fall. Obwohl mittlerweile das Thema Uhren auch unter den Damen ein abendfüllendes Thema sein kann – fast schon wie Schuhe oder Taschen. Gerade Golferinnen sind sehr modebewusst. Und ein Blick aufs Handgelenk ist da durchaus erlaubt. Zumal sich die Uhren wirklich sehen lassen können. Ob letztendlich die eher sportliche Variante gefällt oder die elegante Version mit einem Hauch Glamour überzeugt: das muss die Trägerin entscheiden. Die Auswahl ist auf jeden Fall sehr groß und bietet für jeden Geldbeutel etwas.

LIEBLING DER STARS Cindy Crawford, Kate Winslet, George Clooney, Michael Schumacher, Nicole Kidman (großes Foto oben), Profi -Golfer Sergio Garcia, Schwimm-Star Michael Phelps… die Liste der VIP-Testimonials für Omega-Uhren ist lang.

Warum braucht man eine Golfuhr?

Nicht jede Uhr ist eine Golfuhr. Das musste jeder schon leidvoll erfahren, der mit einer mechanischen Uhr zum Golfspiel ging und anschließend gleich zum Uhrmacher. Denn die Schläge nehmen einem die edlen Zeitmesser wirklich übel. Wenn eine Uhr mehr als eine Runde Golf überstehen soll, sollte sie eines der speziellen Shock-Absorbing-Systeme integriert haben. Außerdem ist das Zählen von Golfschlägen pro Loch, das Addieren des gesamten Scores pro Runde und der Vergleich mit dem Handicap des Golfspielers eine raffinierte und nützliche Zusatzeinrichtung.