Das Magazin Golf Digest veröffentlicht seit 1966 jedes Jahr seine angesehene Hitliste der besten amerikanischen Golfplätze.

  1. Augusta National Der exklusive Platz in Georgia wurde 1933 eröffnet. Der Sieger des jährlichen Master-Turnier bekommt ein grünes Sacko. Prominentes Mitglied: Microsoft-Gründer Bill Gates.
  2. Pine Valley 1913 angelegt auf Sandboden in einem Pinienwald im Süden New Jerseys, später erweitert. Über neue Mitglieder entscheiden einzig die Clubdirektoren.
  3. Shinnecock Hills Die Wurzeln des Clubs auf Long Island im Staat New York reichen bis 1891 zurück. Frauen durften von Anfang an mitspielen. Viermal Schauplatz der US Open, 2018 erneut.
  4. Oakmont Der Platz des Countryclubs nahe Pittsburg in Pennsylvania wurde von Spielerlegende Tiger Woods als einer „der härtesten Test“ bei den US Open beschrieben.
  5. Cypress Point Die traumhafte Lage im kalifornischen Pebble Beach lockt Fans aus aller Welt in den Club. Gleich drei Löcher hintereinander liegen direkt am pazifischen Ozean.
  6. Pebbles Beach Nur einen Steinwurf vom fünftplatzierten Cypress Point entfernt. Loch 7 ist beliebtes Fotomotiv: Nur 97 Meter lang, aber mit eindrucksvollem Meeresblick von der Klippe.
  7. Merion Entworfen von einem schottischen Emigranten, der sich von seiner Heimat inspirieren ließ. Der Club liegt nahe Ardmore in Pennsylvania. 2013 Schauplatz der US Open.
  8. Winged Foot Nur auf Einladung können neue Mitglieder in den Club eintreten. Die Anlage, die aus Ost- und West-Golfplatz besteht, liegt in Mamaroneck im Bundesstaat New York.
  9. Sand Hills Wer hier spielt, fühlt sich an eine Mondlandschaft erinnert: Sand, so weit das Auge reicht. Ein Erlebnis, mitten in der unberührten Natur von Nebraska.
  10. National Golf Links of America Die Löcher des Platzes tragen Namen wie Sahara, Eden und Alpen. Eines liegt auf einer kleinen Halbinsel, die in eine Bucht ragt. Traumhafte Lage auf Long Island.