Fitness-Tracker im Vergleich

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Nur kurz blinkt ein Lämpchen am Armband auf. Dann ist auch schon die Fitnessbilanz dieses noch jungen Tages auf dem Handydisplay zu sehen: exakt 6,28 Kilometer gejoggt – einmal rund um den Teich, und das morgens kurz vor sieben. Fast 42 Minuten hat es gedauert, ausbaufähig also. Der Puls: ruhiger noch als vor einem Monat. Und selbst eine Landkarte gibt es, auf der die Laufrunde eingezeichnet ist – per Knopfdruck kann sie der ganze Freundeskreis sofort auf Facebook sehen. Schöne neue digitale Fitnesswelt! Nur laufen muss man noch selbst. Den Rest – Strecke dokumentieren, Tempo messen, Puls im Blick halten und alles zur späteren Auswertung speichern – das macht heutzutage immer öfter die Technik ganz von allein. Fitnesstracker lautet das Zauberwort, manchmal ist auch vom Smart-Band oder dem Gesundheits-Armband die Rede. So oder so: Gemeint sind die kleinen Geräte, die sich wie eine Uhr ums Armgelenk schnallen lassen – oder auch per Clip an die Schnürsenkel. Immer kleiner werden sie und technisch immer versierter noch dazu. Für jeden Geldbeutel finden sich Angebote: Zum Einstieg reicht auch schon mal ein einfaches Model für 30 Euro. Soll es mehr, besser, umfangreicher sein, werden schnell ein paar hundert Euro fällig. Der Clou liegt dabei im Detail, denn gewisse Grundfunktionen beherrschen tatsächlich alle der technischen Spielzeuge: Wie ein Schrittzähler registrieren sie jede Bewegung des Körpers und geben so Auskunft über gelaufene Meter. Meist werden die Daten via Bluetooth ans Handy oder den Rechner weitergeleitet und lassen sich über Apps und Programme bequem auswerten. Je nach Anbieter wird sogar Wert auf Motivation gelegt. Wie ein persönlicher Fitnesstrainer melden sich die Tracker und machen sanften Druck. Heute zu wenig bewegt? Lauf doch schnell noch eine Runde um den Block! Kein Witz übrigens: Selbst sportfremde Tätigkeiten können von Hand in mancher App eingetragen werden – denn auch dabei verbrennen schließlich Kalorien. Zwei Stunden gebügelt? Hut ab. Auch das ist Fitness.

Wir haben für euch fünf Modelle gestestet. Das Ergebnis erfahrt ihr auf den nächsten Seiten.

Titelbild: (c) TomTom

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