Verbraucher lassen sich Schönheitspflege etwas kosten

Wie der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) mitteilt, wird der Markt für Schönheitspflege im Jahr 2014 um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr wachsen.

Schönheit lassen sich Verbraucherinnen und Verbraucher etwas kosten: So konnten die Hersteller dieses Jahr Schönheitspflegemittel im Wert von rund 13 Milliarden Euro absetzen – das sind 201 Millionen Euro oder 1,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das positive Bild zeigt sich auch in der Betrachtung der stärksten Produktgruppen Haarpflegemittel (+ 0,8 %), Haut- und Gesichtspflegemittel (+ 0,9 %) sowie Mund- und Zahnpflegemittel (+ 2,4 %).

Dekorative Kosmetik, also Produkte wie Lippenstift, Make-up und Nagellack, zählte mit einem Plus von 5,5 Prozent wie schon im Vorjahr zu den wichtigsten Säulen des Wachstums. Auch Düfte, Bade- und Duschzusätze, Fußpflegemittel und Deodorantien konnten 2014 wertmäßig zulegen. Niedrigere Umsatzzahlen ermittelte der IKW bei Seifen/Syndets, After-/Preshaves und Rasierpflege- sowie Enthaarungsmitteln. Für 2015 erwartet der IKW eine weitere positive Entwicklung mit einem Zuwachs zwischen ein und zwei Prozent.

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